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Fünf Fragen am Fünften im Februar

22. Februar 2018

Ok, jaaa ich lebe noch. Wie immer lag ich im Winterschlaf - dass kennt ihr von mir ja schon aus den vergangenen Jahren. Jedes Mal nehme ich mir vor, ein paar Blogposts vorzubereiten und diese dann in meiner Winterpause einfach zu veröffentlichen. Tja. Bei dem guten Vorsatz ist es dann auch geblieben.


Um so mehr freue ich mich, dass ich nun langsam aus dem Dämmerzustand erwache und starte - mit etwas ganz ungewöhnlichem. Kein Food oder Blümchenpost, sondern eher ein wenig persönlicher. Da ich aber schon immer der Meinung war, mein Blog lebt von der Vielfältigkeit der Themen, passt es dann doch ganz gut. 
Die liebe Nic von Luzia Pimpinella hat im Januar eine neue Blogpostreihe gestartet und stellt jeden Monat 5 Fragen, die es zu beantworten gilt. Legen wir also mal los....


1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?
Hm, so halb. Mein Kopf ist wach. Quasi sofort. Damit habe ich schon so manchen genervt, denn ich kann quasi umgehend quasseln, telefonieren, Mails beantworten oder chatten :-) Da passsiert es auch schon mal, dass ich einer Freundin morgens um 5 die Mailbox voll laber. Mein Körper allerdings sieht das mit dem Aufwachen ein wenig anders und braucht eine gute halbe Stunde, einen Tee und eine Wärmeflasche. Die alten Knochen brauchen ein wenig, bis sie in die Gänge kommen. Daher krabbel ich IMMER vom Bett auf die Couch mit Zwischenstopp in der Küche am Wasserkocher. Danach gehts dann ins Bad und los zur Arbeit.... Wenn ich frei habe schaffe ich es aber auch ganz mühelos, stundenlang auf der Couch zu bleiben und mich im Netz zu verzetteln. Wer kennt das noch?



2. Würdest du gerne in die Zukunft blicken können?
Ein ganz klares Nein. Ich könnte mir ja schließlich dann nicht aussuchen, ob ich nur die "guten" Dinge sehen kann. Und von allem schlechten will ich definitiv nichts wissen. Allein die Vorstellung macht mich schon nervös. Von daher: es lebe die Unwissenheit!



3. Bist du gerne allein?

Durchaus. Ich kann sehr gut alleine sein, auch über lange Zeiträume. Ich gehe gerne alleine spazieren oder in den Zoo. Ins Kino oder shoppen. So kann ich alles in Ruhe und meinem eigenen Tempo machen. Umgekehrt mache ich das alles aber auch sehr gerne mit Freunden, um die schönen Dinge zu teilen und darüber zu quatschen. 
Aber das Alleinsein hat so einiges für sich. Man konzentriert sich mehr auf die Dinge, die man sieht (es lenkt einen ja keiner ab). Ich sehe viel mehr Details, wenn ich alleine unterwegs bin. Ich kann in Ruhe fotografieren oder einfach auch mal 10 Minuten stehen bleiben und bewundernd einen Baum anstarren, den ich schön finde. 




4. Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?
Darüber habe ich tatsächlich noch nie nachgedacht. Käme vielleicht ein wenig auf den Ort an und auf die Leute. Auch wenn man es mir nicht unbedingt immer anmerkt, ich bin doch in solchen Dingen ein wenig schüchtern. Wenn ich aber unbedingt tanzen will, kann ich mich da durchaus zu durchringen. Aber mit mehreren fände ich es ehrlich gesagt doch schöner :-) 



5. Was war bisher die spontanste Aktion deines Lebens?

Äh, ich bin ja ein eigentlich sehr organisierter Mensch, daher sind spontane Sachen oder Unternehmungen bei mir eher etwas selten. Natürlich in kleinem Rahmen, wie z.B. "haste Lust da und da hin zu fahren".. klar, dass kommt häufig vor. Aber so richtig große Dinge? Umziehen? Ich wohne seit 20 Jahren in der gleichen Wohnung, gg. 
Trotzdem fallen mir spontan 2 Dinge ein: Ich habe mal eine Reportage über die Insel Föhr gesehen. Unter anderem wurde über einen Inselmusiker berichtet, den ich ganz cool fand und so suchte ich im Internet nach ihm. Auf seiner Homepage hatte er ein irisches Cottage verlinkt in das ich mich sofort schockverliebt hatte. Innerhalb von ca. 2 Stunden hatte ich einen Freund gefragt, den Flug und die Unterkunft gebucht und war danach über meinen eigenen Aktionismus sehr überrascht.. aber es war ein toller Urlaub!
Das 2. große Dingen war eine Jobkündigung. Ich habe damals zwar schon länger mit dem Job gehadert und mir ging es gar nicht gut, ich bin aber erstmal gar nicht auf die Idee gekommen, dass ich ja auch einfach gehen könnte. Eines Tages war dann der Druck aber so groß, dass ich innerhalb von ein paar Minuten für mich die Entscheidung traf: so nicht mehr. Ich bin stehenden Fußes zu meinem damaligen Chef, habe gesagt, ich gehe und noch am selben Tag hab ich meinen Kram gepackt, meine Sachen geordnet,  meine Schlüssel der Bürokraft in die Hand gedrückt und bin gegangen. So war das... (und ich habe es nie bereut!). 




Ich hoffe, dass euch auch so ein etwas persönlicherer Post hier gefällt. Wer macht denn bei Nic noch alles mit, hebt mal das Händchen!
Ich wünsche euch schon mal ein wunderschön sonniges Winterwochenende. 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

21. Dezember 2017
... ins neue Jahr wünsche ich Euch!


Diesen Dezember war ich ein klein wenig Blogfaul und wie ich mich kenne, wird das auch noch ein Stückchen weit so bleiben. Der Winter ist einfach nicht meine Jahreszeit und ich habe wenig Lust, kreativ zu sein. Aber - never say never - vielleicht überrasche ich euch auch.




Ich danke Euch ganz herzlich für die Besuche, Kommentare, die Mails und für alle lieben Weihnachtskarten und Wünsche!

Habt ein schönes Fest mit Euren Lieben, eine erholsame Zeit und rutscht gut ins neue Jahr!


Wir lesen uns bald wieder... versprochen!

Spekulatiuswaffeln mit Bratapfelkompott und Schlagsahne - für den spontanen Adventskaffeetisch

29. November 2017


Kennt Ihr das auch? Erst hat keiner Zeit, alle sind beschäftigt, im Vorweihnachtsstress oder sonst wie verplant. Und dann, ganz plötzlich: duuu, wir kommen heut Nachmittag vorbei! Gibts was leckeres zum Kaffee bei dir? Tja.. da steht man da und durchforstet die Schränke nach etwas Gutem. Sollte euch so etwas demnächst passieren, dann habe ich hier die leckere Lösung. Mit Zutaten, die man doch meist zu Hause hat in der Vorweihnachtszeit.




Heute gibt es


Spekulatiuswaffeln mit Bratapfelkompott und Schlagsahne

Zutaten

2 säuerliche Äpfel
1 Handvoll Sultaninen
1 Handvoll gehobelte Mandeln
1 Pr. Salz
2 - 3 EL Amarettolikör
2 EL brauner Zucker (je nach Apfel etwas mehr oder weniger)

125 g weiche Butter
3 EL brauner Zucker
2 Eier Gr. M
250 g Dinkelmehl
2 TL Backpulver
2 TL Spekulatiusgewürz
1/2 TL Zimt
200 ml Milch

250 ml Schlagsahne
1 EL Puderzucker
1 TL Zimt

* die Äpfel schälen, entkernen und Würfeln (nicht zu fein). Zusammen mit allen anderen Zutaten - bis auf den Amaretto - in einem kleinen Topf für ca. 15 min dünsten, bis sie weich sind. Ggf. einen Spritzer Wasser zufügen.
Wenn die Äpfel weich sind, den Amaretto zufügen und abschmecken. Beiseite stellen.

* Für den Waffelteig alle Zutaten abwiegen, die Butter mit Eiern und Zucker schaumig schlagen. Mehl, Backpulver und Gewürze mischen und abwechselnd mit der Milch zur Schaummasse geben und gut verrühren, bis ihr einen homogenen Teig erhaltet. Für 10 min ruhen lassen.

* solange der Teig ruht, die Sahne zusammen mit Puderzucker und Zimt aufschlagen, bis sie fast steif ist (wer keine Sahne hat, eine Kugel Vanilleeis schmeckt dazu auch sehr gut!)

* das Waffeleisen anheizen und die Waffeln nach und nach backen. Es ergeben sich ca. 9 - 10 Waffeln.

Die Waffeln mit dem lauwarmen Bratapfelkompott und der Sahne servieren.
Dazu schmeckt am Besten eine Tasse Kaffee oder ein leckerer heißer Kakao mit Amaretto!





Wie sieht denn eure Kaffeetafel am 1. Advent aus? Habt ihr etwas geplant oder kommt dieses einfache Rezept gerade richtig? Erzählt mal...

Werbung - Törtchen mit Pastinaken-Maronencreme und Aoste L*Original Ringsalami zur Christmas Party und eine Verlosung

23. November 2017

/Werbung für Aoste* und Verlosung/

Ihr Lieben, so langsam aber sicher kann man die Adventszeit schon am Horizont erkennen. Und zwar deutlich! Sie rückt unaufhaltsam näher - und mit ihr wunderbare Tage und Abende, die gefüllt sind mit Weihnachtsmarktbesuchen, Treffen mit Freunden, gutem Essen, Plätzchenduft, Kerzenschein und Wohlgefühl.
Seit bestimmt 5 Jahren liege ich guten Freunden nun schon in den Ohren, dass ich mal so eine richtig schöne Christmas Party feiern möchte. In meiner - zugegeben, ziemlich romantisierten - Vorstellung treffen sich alle bei mir am späten Nachmittag, bestens gelaunt selbstverständlich und null gestresst, um einen schönen Nachmittag und Abend zu verbringen. Mit besagtem Kerzenschein, einem weißen (jaaaa) Weihnachtsbaum, Deko im Überfluss, Apfelpunsch und Glüchwein und natürlich jeder Menge leckerer Kleinigkeiten, die man sich nebenbei in den Mund schieben kann. Alle haben Spaß und gehen zufrieden und wohl gesättigt irgendwann heim. (Und mit etwas Glück fällt draussen auch  noch leise Schnee... hüstel...)



So, seid ihr alle mit mir in dieser schönen Fantasie versunken? Dann kann ich euch schon mal verraten, der Weihnachtsbaum steht (und ja, er ist wirklich weiß!), die Kerzen warten auf ihren Einsatz und die Deko ist für meine Verhältnisse ziemlich üppig! Was fehlt? Richtig, das Essen.... seit Tagen wälze ich also schon Kochbücher auf der Suche nach leckeren Ideen.

Neben Weihnachtsplätzchen und leckeren Gewürzmuffins soll es natürlich auch etwas herzhaftes geben. Die nette Anfrage der Firma Aoste*, ob ich nicht Lust hätte, etwas leckeres mit Salami zu zaubern, kam mir daher gerade recht! Sofort fiel mir nämlich dazu meine Oma ein, am Küchentisch sitzend und die Aoste L´Original Ringsalami aufschneidend. Mein Opa liebte sie. Ein Stück Salami in der linken, ein Butterbrot in der rechten Hand. Das ist eine meiner liebsten Erinnerungen. Das die Firma Aoste auf höchste Qualität bei der Auswahl ihrer Zulieferer und deren Produkte legt, war mir damals herzlich egal. Hauptsache lecker! Mit jeder Menge Herzblut und Fachwissen begann die Erfolgsgeschichte dieser seit 1976 mediterane Wurst- und Schinkenspezialitäten herstellenden Firma in Frankreich. Sie wird mit viel Handarbeit nach einer traditionellen Rezeptur hergestellt. Dies und die klimatischen Bedingungen im Südosten Frankreichs garantieren einen gleichbleibenden und wirklich großartigen Geschmack dieser luftgetrockneten Salami. 



Damit ich die Party ebenfalls genießen kann, habe ich mich für einen gut vorzubereitenden Snack entschieden. Diese leckeren kleinen Dinkeltörtchen sind mit einer Creme aus Maronen und Pastinaken bestrichen und mit karamelisierten roten Zwiebeln, gelber Paprika und Aoste L`Original Ringsalami* belegt. Ihr könnt die Törtchen warm essen oder nur die Böden und den Belag zubereiten und beides kurz vor der Party anrichten und kalt servieren. Es schmeckt beides ganz wunderbar.

Zutaten
Für den Teig:
250 g Dinkelmehl
1/2 TL Salz
125 g kalte Butter
1 Ei

Für den Belag:
100 g Pastinaken
100 g Maronen (vakuumiert)
1 rote Zwiebel (ca. 100 g)
1 gelbe Paprika (ca. 150 g)

1/2 TL brauner Zucker
1 EL Öl
Salz, Pfeffer, Muskat, etwas frischer Thymian
30 fingerlange dünne Scheiben Aoste L´Original Ringsalami* (ca. 80 g)

Zubereitung

* gebt das Mehl zusammen mit dem Salz und dem Ei in eine Schüssel. Schneidet die kalte Butter in kleine Stückchen, fügt sie zu und vermengt alles mit den Händen. Nun bestreut eure Arbeitsfläche mit etwas Mehl und knetet den Teig hier kurz durch, wickelt ihn danach in Klarsichtfolie und legt ihn für ca. 30 min in den Kühlschrank.

* solange der Teig ruht, bereitet den Belag vor. 
* Pastinaken schälen und würfeln
* Maronen aus der Packung nehmen, abwiegen und grob hacken. Zusammen mit einer Priese Salz und Pfeffer und etwas Öl in einem flachen Topf anschwitzen und so lange leise schmoren, bis die Pastinaken weich sind. Dann mit einem Stabmixer zu  einer glatten, streichfähigen Masse pürrieren (evtl. noch etwas Wasser zufügen) und noch einmal abschmecken.
* die Paprika waschen, putzen und in Streifen schneiden. In einer kleinen Pfanne mit etwas Öl ca. 10 min anschwitzen.
* in der Zeit die Zwiebel pellen und in halbe Ringe schneiden. Zu den Paprikastreifen in die Pfanne geben und mitdünsten. Na ca. 5 min den Zucker zufügen und für ein paar Minuten karamelisieren. Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. 

* den Backofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. 10 kleine Tarteförmchen einfetten.  
* den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz noch einmal durchkneten und dann dünn ausrollen. 10 Kreise - etwas größer als die Förmchen - ausstechen/schneiden und diese in die Tarteförmchen drücken. Die Teigböden mit einer Gabel ein paar Mal einstechen und in den heißen Backofen geben und ca. 15 min backen.

Wenn ihr die Törtchen warm essen möchtet:
haltet die Pastinaken-Maronen Creme warm und streicht sie, wenn die Böden abgebacken sind, sofort darauf.
L´Original Ringsalami* auf die Törtchen geben. Paprika und Zwiebelstreifen darauf verteilen. Mit etwas frischem Thymian bestreuen und servieren.

Kleiner Tipp: wenn ihr wie ich gerne lange dünne Scheiben auf die Törtchen legen möchtet, dann lasst euch an der Frischwursttheke - denn da bekommt ihr sie - vor dem Aufschneiden die Haut von der Salami abziehen. Das ist auf den Törtchen nicht so angenehm. Ich habe das extra für euch getestet! Ich war nämlich der Meinung, die Dame hinter der Theke macht das automatisch.. war nicht so.


Wenn ihr die Törtchen kalt essen möchtet:
lasst die abgebackenen Törtchen auskühlen. Kurz vor dem Servieren weiter wie oben beschrieben.



Ich freue mich, wenn Ihr das Rezept auf Pinterest teilt. Ich habe euch dafür - natürlich völlig uneigennützig - ein Foto erstellt :-)


Update: Gewonnen hat "Michaela Wahnsinn"! Herzlichen Glückwunsch!

Und nun könnt ihr noch etwas gewinnen:

Ihr könnt ein kleines Paket von Aoste inkl. eines Weines gewinnen - vielleicht probiert ihr dann das Rezept gleich aus? Die Teilnahmebedingungen findet ihr am Ende des Posts!

Ich freue mich schon sehr auf meine Christmas Party und bin gespannt, ob sie wird, wie in meiner Vorstellung oder doch ganz anders. Auf jeden Fall wird sie Spaß machen, und wir werden hinterher alle den Bauch voll haben mit Leckereien und Punsch! 

Verlosung/Gewinnspiel :

* Hinterlasst mir hier unter diesem Post einen Kommentar

Zudem würde ich mich natürlich freuen, wenn ihr die Verlosung auf den einschlägigen Social Media Kanälen teilt – das ist aber keine Bedingung.

Teilnahmebedingungen:

* Die Verlosung startet mit Veröffentlichung dieses Posts und endet am 1. Advent, den 03. Dezember 2017. um 23.59 Uhr!
* Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein
* Nach Auslosung des/der Gewinners/Gewinnerin wird der Name hier unter diesem Post veröffentlicht. Wenn ihr einen Blog habt oder mir eine Mail Adresse hinterlasst, schreibe ich euch auch an. Bitte schaut aber auch sicherheitshalber hier nach! Bei anonymen Kommentaren ohne google Konto wäre ein Name oder ein entsprechendes Kürzel schlau!
* Bitte sendet mir nach Gewinner-Bekanntgabe innerhalb von sieben Tage eure vollständige Adresse per Mail an zauberhaftwohnen(at)email.de , damit ich diese weiterleiten kann.  Andernfalls verfällt der Gewinn und wird neu verlost.
* Der Gewinner/die Gewinnerin ist damit einverstanden, dass ich ihre Adressdaten  zwecks Versendung des Gewinns an die Firma Aoste bzw. an die von der Firma Aoste beauftragte Agentur weiterleite. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
* Euer Wohnsitz, eure Lieferadresse muss sich in Deutschland, Österreich oder der Schweiz befinden.
* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
* Zauberhaft Wohnen und genießen bzw. Haydee Carl ist lediglich damit beauftragt, die Verlosung durchzuführen. Für die Bereitstellung des Gewinns ist die Firma Aoste bzw. die von ihr beauftragte Agentur zuständig.
* Mit der Teilnahme an dieser Verlosung, erklärt sich der Teilnehmende mit den Bedingungen einverstanden.

Und jetzt wünsche ich euch viel Glück!

Ich danke der Firma Aoste* für die schöne Zusammenarbeit!




Ofengeröstete Orangen-Kürbis-Suppe | Spicey Pumpkin-Orange-Soup

5. November 2017

Na, heute zeigt sich der November aber von seiner sehr herbstlichen Seite. Meine Oma sagte immer, so ein Süppchen wärmt bei grauen Tagen Magen und Seele. Und diese tut das ganz sicher, denn die fröhliche Farbe, die warmen Gewürze und die sättigenden Zutaten passen ganz wunderbar zusammen und sind so ein richtiger Magen und Seelenschmeichler. Und da ich finde, ich kann nicht richtig in die Vorweihnachtszeit starten, ohne euch ein Kürbissuppenrezept zu hinterlassen - bitte sehr:

Was sich auf den ersten Blick ein wenig aufwendig anhört, ist in Wahrheit relativ fix zusammengebraut und in ca. 45 min in der Suppenschale. 


Ihr benötigt

1,8 kg Hokkaidokürbis
350 g Lauch
40 g Ingwer
250 g rote Zwiebel
3 Knoblauch Zehen



4 EL Öl

3 Nelken
1 Sternanis
2 TL Zimtpulver
1 EL gemahlener Ingwer
1/2 TL gemahlene Muskatnuss
5 weiße Pfefferkörner
2 EL Ducca

1 EL Meersalz

400 ml Kokosnussmilch
4 Bioorangen
1 Biozitrone
Wasser


* Backofen auf 220 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier bereit stellen

* in einem Mörser Nelken, Anis, Pfefferkörner und Salz zusammen fein mörsern. Die restlichen Gewürze zugeben und mit dem Öl verrühren. Beiseite stellen.

* Kürbis und Lauch waschen. Kürbis entstielen, entkernen und grob würfeln. Lauch putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer pellen bzw. schälen und grob zerkleinern. Alles zusammen in eine große Schüssel füllen und das Gewürzöl darüber geben. Nun gründlich vermengen (ich schwenke die Schüssel dafür immer, dass geht aber nur, wenn ihr eine ausreichend große verwendet). Dann alles auf das Backblech geben.

Im Backofen bei 220 Grad ca. 25 min rösten. Der Kürbis muss weich sein.

In der Zwischenzeit von einer Orange die Schale abreiben und alle Orangen und die Zitrone auspressen. Zusammen mit 2 Tassen Wasser und der Kokosmilch in einen Suppentopf füllen.
Das geröstete Gemüse dazugeben und alles mit einem Stabmixer glatt pürrieren. Noch soviel Wasser zufügen, bis euch die Konsistenz der Suppe flüssig genug erscheint. Ich persönlich mag es lieber ein wenig cremiger. 
Noch einmal abschmecken und dann mit gehackter frischer Minze servieren!

Das ging doch fix! So lecker!

Ich freue mich, wenn ihr das Rezept auf Pinterest teilen möchtet: