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POTTGESCHICHTEN | Atmen auf Chinesisch

16. Februar 2017

ATMEN - das habe ich im letzten Jahr öfter gehört. Eine Freundin sagte das immer zu mir, wenn ich mich mal wieder über etwas zu schnell aufregte. Ganz unrecht hatte sie ja nicht. Ich rege mich schnell auf. Übers Wetter. Den Verkehr. Die Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Alles Dinge, die ich eh nicht beeinflussen kann, natürlich. Aber sich darüber ein wenig aufregen und meckern hilft doch ungemein oder? Schlimm wird es erst, wenn ich nichts sage. Wenn mir etwas passiert und ich reg mich kurz auf und verstumme dann gänzlich. Dann mache ich das mit mir selbst aus. Denn dann hat das meist etwas mit mir gemacht. Panik, Angst, Trauer... so etwas. So lange ich also rummecker, gehts mir ganz gut :-)

Jedenfalls habe ich in den letzten Jahren eine Strategie entwickelt. Wenn es mir gerade nicht ganz so gut geht oder ich meine Gedanken ordnen muss, dann gehe ich raus. Vorzugsweise in den Wald. Oder zumindest in einen Park. Manchmal hilft mir der Zufall, ich habe früh Feierabend und die Sonne strahlt vom wolkenlosen, knallblauen Winterhimmel. So auch in der vergangenen Woche, einiges kam mal wieder zusammen und ich wollte nur noch Stille und Natur. Ihr denkt sicher, im Ruhrpott sind die Möglichkeiten begrenzt - stimmt nicht.

Also habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin in den Botanischen Garten gefahren. Da es ein Dienstag Nachmittag war, geisterten mit mir noch ca. 3 Personen im ganzen Park rum. Herrlich! Richtige Stille. Von einem quietschgrünen Specht mal abgesehen, der wie besessen auf einen Baum einhämmerte. Wasserplätschern, Vogelgezwitscher. Die ersten Schneeglöckchen blühten auch schon. Ich fühlte mich wie im Paradies. Und damit ihr mitfühlen könnt, habe ich euch eine kleine Bilderflut des Chinesischen Gartens mitgebracht. Ich bin ja ein bisschen verliebt in diese wunderschöne Anlage.


Ich könnte euch jetzt lang und breit etwas über den Chinesischen Garten erzählen aber ich setzte euch lieber einen link an das Ende des Posts und ihr schaut einfach selbst dort vorbei, wenn es euch interessiert. Ich habe mir jedenfalls fest vorgenommen, ihm wieder öfter einen Besuch abzustatten. Es ist dort einfach schön!


Tja, ich hatte euch ja gewarnt, dass eine Bilderflut kommt. Ich bin übrigens sehr verliebt in diese wunderschönen handgefertigten Dachziegel. Sind sie nicht toll?


Noch ganz viel mehr über kleine und große Auszeiten findet ihr aktuell auf dem brandneuen Blog von Maike. Schaut vorbei auf Flowers & Candies und lasst euch inspirieren!

Und wer den schönen chinesischen Garten der Bochumer Ruhruniversität näher kennen lernen möchte, der schaut einmal auf diese Website.

POTTGESCHICHTEN | Impressionen | Winterspaziergang unter Toten

12. Februar 2017

 .... den Posttitel findet ihr jetzt vermutlich etwas makaber oder? Wenn ich aber geschrieben hätte: auf dem Freigrafendamm, dann hätte das vermutlich auch zu Verwirrung geführt. Der Freigrafendamm ist eigentlich die Straße, die zu unserem Hauptfriedhof hier in Bochum führt. Aber jeder, der über den Friedhof spricht, nennt ihn auch so: Meine Oma liegt auf dem Freigrafendamm. Der Ruhrpöttler an sich hat da nicht so die Berührungsängste. Da geht man durchaus auch mal auf dem Friedhof spazieren, auch wenn Oma da nicht zur letzten Ruhe gebettet wurde!
So auch gestern. Es hatte morgens früh etwas geschneit, so dass sich Bochum doch noch einmal ungewöhnlich winterlich präsentierte. Bis ich mal mit meinem Kram fertig war und mir die Kamera schnappen konnte, war allerdings schon ein großer Teil geschmolzen. Trotzdem wollte ich gerne noch ein paar winterliche Fotos und da bietet sich der Freigrafendamm durchaus an. Mich hat die brachiale Architektur am Haupteingang schon immer fasziniert. Gerade im winterlichen, kalten Licht präsentiert sich der Eingangsbereich imposant aber auch ein wenig verstörend. Tatsache ist, dass dieser Bereich in den Jahren 1935  bis 1941 fertig gestellt wurde und das einzige vollendete und erhaltene Beispiel nationalsozialistischer Staatsarchitektur in Bochum ist und einen für das Ruhrgebiet einzigartigen Charakter besitzt. Also Geschichte und für diese Zeit, in der Bochum mehr oder weniger in Schutt und Asche lag, vollständig erhalten. Auf der Seite der Route der Industriekultur findet ihr noch weitere Informationen über den Bochumer Hauptfriedhof. Unter anderem auch einige Fotos aus den 30er Jahren, die typische Stilelemente der damaligen Architektur eindrucksvoll zeigen.
Und Samstags Mittags ist dort keine (lebende) Seele unterwegs, die man womöglich mit dem Fotografieren stören könnte. 



Ich fand das Licht ganz besonders gestern, so eine Mischung aus trübe und doch sehr hell. Meine kleine romantische Seite würde es vielleicht als magisch bezeichnen :-) 



Und es sind eindeutig auch schon Frühlingsvorboten zu sehen, dass lässt hoffen. Wenn man sich ja auf eines verlassen kann, dann auf das Ende des Winters. Er kommt garantiert! 


Ich hoffe, der kleine Winterspaziergang hat euch gefallen. Hier geht gerade die Sonne auf, der Himmel hat Flecken von Blau und ich frühstück jetzt erst einmal in aller Ruhe. Ich wünsche euch einen schönen Tag, bei allem, was ihr vorhabt!


KULINARIA | Lauwarmer Rotkohlsalat mit Kichererbsen, Orangen und Ziegenkäse

29. Januar 2017
Rotkohl, Ziegenfeta, Kichererbsen, Zimt, Healthy, Food, Foodblogger
 
Ich sag mal so: Frohes neues Jahr!

Joar, so langsam wache auch ich aus meiner Winterstarre auf. Der Dezember war arbeitsreich und ab Weihnachten lage ich quasi ununterbrochen (von ein paar Tagen abgesehen) mit einer dicken Grippe flach. Shit happens. Aber jetzt geht es aufwärts und wir schauen nach vorne. Ich habe mir für dieses Jahr viel vorgenommen, unter anderem wieder daran zu denken, öfter mal für den kommenden Tag vorzukochen. Mein Tagesablauf ist je nach Wochentag und Kundenterminen recht unterschiedlich. Meist sieht es aber so aus: Ich komme gegen 11 Uhr zu einer kleinen Pause heim und frühstücke ausgiebig. Der nächste Termin ist dann in der Regel gegen 16 Uhr zu Ende und ich bin gegen 16.30 Uhr oder 17 Uhr zu Hause. Und dann habe ich HUNGER. Soll heißen, ich habe keine Zeit großartig zu kochen. Und da liegt die Krux. Wenn nämlich nichts da ist, dass ich nur ganz schnell zusammenrühren oder aufwärmen kann, dann esse ich das erste was mir in die Hände fällt: Brot, Obst etc. Was nicht schlimm ist aber auf Dauer auch nicht so gesund und auch nicht sättigend bis zum nächsten Morgen. Ich (und meine Figur) finden es nämlich dann nur so semi, wenn ich um 21 Uhr noch einmal Hunger bekomme.
Ergo: öfter vorkochen!

Rotkohl, Ziegenfeta, Kichererbsen, Zimt, Healthy, Food, Foodblogger
Rotkohl, Ziegenfeta, Kichererbsen, Zimt, Healthy, Food, Foodblogger

So und damit fangen wir dann heut auch mal gleich an. Bei der lieben Nike habe ich jetzt schon zwei Mal leckere Rotkohlgerichte gesehen. Und da ich sowas ja immer gerne als Inspiration nehme, zeige ich euch heute ein einfaches Rezept für einen lauwarem Rotkohlsalat. Den könnt ihr am Abend vorher soweit vorbereiten, dass er nur noch kurz erwärmt werden muss (natürlich könnt ihr ihn auch kalt essen aber bei einer Aussentemperatur unter null habe ich darauf dann doch verzichtet).

Lauwarmer Rotkohlsalat mit Kichererbsen, Orangen und Ziegenkäse

Für 2 Portionen benötigt ihr:

30 g getrocknete Kichererbsen
1/2 kleinen Rotkohl
1 rote Zwiebel
1 kl. Stange Lauch
1 rote Paprika
2 EL Sultaninen
150g Ziegenfeta
2 Orangen
1 Zitrone
1 kl. Stück Ingwerwurzel
5 getrockente Tomaten, in Streifen geschnitten
1 - 2 EL Rapsöl
1 EL Sesam
2 EL Tahini
1 Prise Zimt
Salz, Pfeffer, Ras el Hanout
1/2 Bund glatte Petersilie

Zwei Tage vorher: weicht die Kichererbsen in reichlich kaltem Wasser ein und lasst sie über Nacht quellen
Einen Tag vorher: gießt das Einweichwasser weg, füllt frisches Wasser auf und kocht die Kichererbsen ca. 45 - 50 min weich. Lasst sie etwas abkühlen und "schubst" sie dann aus ihren Häutchen (wenn euch die nicht stören, dann könnt ihr diesen Schritt auslassen)

Während die Erbsen köcheln: Putzt das Gemüse und schneidet es in Streifen.
Presst eine Orange und die Zitrone aus und rührt den Saft zusammen mit der Tahini und den Gewürzen zu ener cremigen Paste. Gebt evtl noch etwas Wasser hinzu.
Nun die Gemüsestreifen in einer Pfanne anrösten, lasst sie ruhig etwas Farbe nehmen. Nun die Sultaninen, die getrockneten Tomatenstreifen und den Sesam zufügen und den geschälten Ingwer fein hinein reiben. Mit einer kleinen Tasse Wasser auffüllen und für ca. 15 min auf kleiner Flamme schmoren. Evtl zwischendurch etwas Wasser auffüllen. Wenn der Rotkohl gar aber noch bissfest und das Wasser verkocht ist, könnt ihr den Herd ausstellen.
Nun fügt ihr das Dressing und die Kichererbsen zu und verrührt alles gut. Ab damit in eine Schüssel zum Durchziehen über Nacht.

Vor dem Verzehr: kurz erwärmen, ggf. noch mal abschmecken. Die zweite Orange filetieren und zusammen mit Feta und gehackter Petersilie zum Salat geben.

Und jetzt genießen!

Rotkohl, Ziegenfeta, Kichererbsen, Zimt, Healthy, Food, Foodblogger
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Wie sieht denn euer Ablauf in Sachen Mahlzeiten Wochentags so aus? Kommt ihr dazu, regelmäßig und möglichst gesund zu essen? Bei vielen geht der Trend zu gesunder Kost, auch als Mitnahmemahlzeit fürs Büro. Das finde ich super.

Macht euch einen schönen Sonntag!

KULINARIA | In der Weihnachtsbäckerei - Zimtkugeln und Kokos-Orangen-Makronen

4. Dezember 2016
Wir schreiben mittlerweile schon den 2. Advent und ich komme endlich dazu, euch meine diesjährige Weihnachtsbäckerei zu zeigen und die Rezepte zu verraten. Heute ist es knackig kalt draußen und die Sonne strahlt vom Himmel. Bestes Wetter also, um einen schönen Winterspaziergang durchs zauberhafte Ruhrgebiet zu machen und sich danach mit einem Buch (oder der Lieblingsserie) auf die Couch zu werfen und das ein oder andere Weihnachtsplätzchen zu futtern und am selbstgemachten Likör zu nippen. Also soweit zumindest die Wunschvorstellung. Die Realität sieht geringfügig anders aus! Aufstehen, Post schreiben, Wäsche waschen und ab an den Schreibtisch. Der Vorteil am Homeoffice: keiner kann mir das Likörchen verbieten, hihi....

Wie immer bei mir, sind die Rezepte einfach und relativ schnell umzusetzen. Beide Rezepte reichen mir für die komplette Adventszeit. Die Kugeln lassen sich großartig in einem großen Glas verwahren und sind damit noch dekorativ und die Makronen halten super in einer schicken Metall-Plätzchendose. 


Zimtkugeln

500 g Mehl
5 Eigelb
250 g Butter, kalt
1 Vanilleschote
150 g Zucker
3 TL Zimt
1 PK Puderzucker

Gebt das Mehl in eine große Schüssel und vermischt es mit dem Kristallzucker und dem Markt der ausgeschabten Vanilleschote. Fügt die 5 Eigelb dazu (das Eiweiß in einer Schüssel im Kühlschrank verwahren, dass brauchen wir gleich) und schneidet die Butter in kleine Stückchen und werft sie hinterher. Nun alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten, in Frischhaltefolie packen und im Kühlschrank für ca. 1 Std zwischenparken.
- in dieser Stunde könnt ihr die Makronen zubereiten, Rezept folgt unten - 
Nun schneidet ihr euch immer wieder ein Stück des Teigs ab und rollt eine Wurst, schneidet sie in gleichmäßige Stücke und rollt daraus haselnussgroße Kugeln. Diese setzt ihr mit kleinem Abstand auf ein Backblech mit Backpapier.
Backt die Kugeln bei 190 Grad Ober-Unterhitze ca. 15 - 20 min goldbraun.
Lasst sie auf einem Gitter auskühlen, bis sie nur noch so ganz eben lauwarm sind.
Siebt einen Teil des Puderzuckers in eine GROßE Schüssel und gebt einen TL Zimt hinzu (entscheidet selbst, wie zimtig die Kugeln werden sollen). Gebt nun den ersten Schwung Kugeln in den Zucker und schüttelt die Schüssel vorsichtig, damit sie mit der Zucker-Zimt Mischung umhüllt werden. Füllt bei jeder Fuhre Kugeln etwas Zucker und Zimt nach...

Makronen

5 Eiweiß, kalt
250 g Kokosraspeln
abgeriebene Schale einer unbehandelten Bioorange
200 g Puderzucker
50 g Kristallzucker
1 Pr. Salz

Siebt den Puderzucker in eine Schüssel und mischt die Kokosraspeln und die Orangenschalte unter.
Das Eiweiß schlagt ihr nun in einer großen Schüssel zusammen mit der Priese Salz steif. Wenn es fast fest ist, lasst den Kristallzucker einrieseln. Stellt nun das Handrührgerät (oder die Küchenmaschine) auf niedrigste Stufe und rührt die Puderzucker/Kokosmischung unter. Alle Rezepte sagen hier vorsichtig unterheben. Ich habe festgestellt, ich mag es so lieber, denn auf die Art werden die Makronen außen Knusprig und innen sind sie "chewie", fast ein wenig wie Marrschmellows, was ich toll finde.
Den Backofen auf 170 Grad Ober-Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auskleiden. Mit Hilfe zweier Teelöffel setzt ihr nun kleine Haufen auf das Backpapier. Wer mag, kann auch Backoblaten benutzen, ich mag das nicht. Backt die Makronen für ca 20 - 25 min, bis sie leicht gebräunt sind und sich die äußere Schicht fest anfühlt. Lasst sie ein paar Minuten auf dem Blech abkühlen und setzt sie dann auf ein Gitter zum vollständigen auskühlen.


So, als vermutlich letzte Foodbloggerin wünsche ich euch mit diesen beiden Rezepten einen wunderschönen 2. Advent. Was immer ihr tut: habt einen tollen Tag und macht es euch später kuschlig!

KULINARIA | Gebackener Kürbis mit Ducca, Sesam und Zitronenhühnchen

27. November 2016

Advent, Advent ein Lichtlein.. naja und so weiter. Guten Morgen. Kaum dreht man sich einmal um, ist der November quasi vorbei, die Weihnachtszeit hat mit voller Wucht Einzug gehalten und heute ist der 1. Advent. Wenn das so weiter geht, bepflanze ich morgen schon wieder meinen Balkon - was mir nur recht wäre. ich bin definitiv kein Wintermensch. Vorteil am Winter ist allerdings, dass es solche leckeren Dinge wie Wurzelgemüse, Kohlsorten und Kürbis in rauen Mengen gibt. Daher habe ich euch heute, bevor die Weihnachtsbäckerei Einzug hält, noch einmal ein eher herbstliches Gericht mitgebracht. Es eignet sich ganz vorzüglich für einen gemütlich TV Abend (naaaa, wer hat denn schon alles Gilmore Girls geguckt - das nahm ja schon fast die Züge von Gruppenzwang an, gg). Es ist wärmend, nussig und ratz fatz verputzt. Probiert unbedingt mal die Kombination Hokaidokürbis und Ducca aus! 

Kleine Warenkunde:

Ducca ist eine Äthiopische Gewürzmischung. Sie besteht unter anderem aus Sesam,  Kichererbsen, Koriander, Kreuzkümmel, schwarzem Pfeffer, Thymian und Minze und hat ein sehr nussiges Aroma. Anwendung findet sie bei Fischgerichten aber auch hellem Fleisch oder, wie in meinem Fall, Gemüse. Ich fand sie zu Kürbis sehr passend.

Für 2 Portionen benötigt ihr:

8 dicke Scheiben Hokaidokürbis, gewaschen und entkernt
3 EL Rapsöl
1 gehäufter TL Ducca
1 Priese Salz und Pfeffer
1 EL Sesam, hell
400 g Hühnerfilet
Salz, Pfeffer
Saft 1 Zitrone

Bereitet die Kürbisscheiben vor und stellt sie bereit. Gebt nun das Öl mit Ducca, Salz und Pfeffer in ein kleines Gefäß und verrührt alles gut. Mit einem Backpinsel streicht ihr nun die Kürbisscheiben rundherum ein und gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Backt den Kürbis bei 200 Grad für ca. 25 min.
5 min vor Ende der Backzeit bestreut ihr die Kürbisscheiben mit dem Sesam.
In der Zwischenzeit könnt ihr die Hühnchenfilets mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Grillpfanne scharf anbraten. Gebt kurz vor Ende den Zitronensaft zum Huhn, so bleibt es saftig.
Richtet alles zusammen an.
Guten Appetit
(Optional könnt ihr noch eine Joghurtsoße dazu reichen, mir war das so genug. Und ich muss euch vermutlich nicht sagen, dass ihr für ein Veganes Gericht großartig kross gebratenen Tofu oder eine andere Beilage eurer Wahl dazu reichen könnt!)


Ich wünsche euch einen feinen 1. Advent und morgen einen guten Start in die neue Woche!